Ulrike Eifler

Ob es das „Rote Buch“ war oder der „große Sprung nach Vorne“: der Maoismus war für viele Aktivist*innen in den 68ern ein (oftmals positiver) Bezugspunkt, trotz brutaler Repressionen, Gewalt und ökonomischer Zwangsmaßnahmen gegenüber großen Teilen der chinesischen Bevölkerung. Mit der Sinologin und Politikwissenschaftlerin Ulrike Eifler wollen wir beim 68/18 – Kongress kritisch darüber diskutieren, warum die Entwicklungen in China eine solche Faszination ausgeübt haben.

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